Klopf-Akupunktur

ROMPC= Relationship oriented meridian based psychotherapy and counseling.

 

Das Wesentliche
Bei ROMPC geht es darum, emotionale Stresszustände sowie einschränkende Grundhaltungen zu beenden. In unserem Gehirn lösen Sinneswahrnehmungen der Gegenwart automatisch gewisse körperliche und emotionale Reaktionen aus, je nachdem mit welchen früheren Erfahrungen und mit welchen Grundannahmen bezüglich der eigenen Person sie verknüpft sind. Solche werden meist in früher Kindheit oder durch traumatische Erlebnisse geprägt. Gewisse Angst- und Stressmuster wiederholen sich so ohne willentliches Zutun immer wieder. Dies kann sehr schwierig, angstvoll und belastend sein und prägt die Art und Weise, wie das aktuelle Leben erfahren wird. Durch Benennen und Fühlen der emotionalen Belastung und durch gleichzeitige Stimulation bestimmter Meridianpunkte mittels Klopfen oder Massieren können diese Automatismen sich lösen. Die Person kann das Schmerzvolle endlich hinter sich lassen. Sie wird frei für neue Erfahrungen im Hier und Jetzt. Ein sicheres therapeutisches Beziehungsfeld ist für einen solchen Prozess grundlegend. Die Person darf sich fühlen, wie sie ist, und kann einem mitfühlenden, unterstützenden Du begegnen.

Meridianpunkte sind bestimmte Punkte am Körper die einen Bezug zu verschiedenen Energiebahnen (Meridianen) haben. Das Meridiansystem bildet z.Bsp. auch die Grundlage für die Akupunktur.

Ursprung von ROMPC
ROMPC gehört in den Bereich der Energetischen Psychologie. Diese basiert auf der Ausrichtung, Lebensenergie zu befreien und Blockaden zu lösen. In jüngster Zeit wurden verschiedene meridian-orientierte Methoden bekannt wie EFT, MET, BSFF, RET usw. Thomas Weil, Leiter des Instituts für Transaktionsanalyse und Tiefenpsychologie in Kassel, hat diese verschiedenen Methoden in ROMPC zu einem ganzheitlichen Verfahren zusammengefasst und weiterentwickelt. ROMPC arbeitet systematisch an der Lösung von Stress und Energieblockaden durch alle Schichten von einschränkenden Grundüberzeugungen, unbefriedigten Beziehungsbedürfnissen, bis hin zu Traumatisierung.