Komplementär-Therapie

Die einzelnen Methoden finden Sie rechts zum Anklicken.


Wann kann Komplementär-Therapie sinnvoll sein?

- Stress, Nervosität

- Müdigkeit, Energielosigkeit, Schlafprobleme
- Rekonvaleszenz nach Krankheiten oder Operationen
- Rehabilitation nach Unfällen, Schleudertrauma, Sturzverletzungen usw.
- Verarbeitung von traumatischen Vorfällen aller Art
- Schmerzen wie Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen
- Beschwerden und Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Sinusitis und Tinnitus
- Verdauungsbeschwerden
- Leichtes seelisches Ungleichgewicht, Ängste, Depression
- Schwangerschaftsbegleitung
- Schreibabys, Dreimonatskolik, Geburtstrauma
- Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten bei Kindern

- Und anderes. Sie dürfen mich unverbindlich zu ihrem Anliegen anfragen.

- Weitere Indikationen für Kinder und Babys siehe Angebot/Kinder


Die Therapie ersetzt nicht eine ärztliche Abklärung oder Behandlung, bietet aber oft eine effiziente Ergänzung.

Krankenkassen: Zusatzversicherung.

Unfallversicherungen: auf freiwilliger Basis teilweise offen dafür.


Wie verläuft eine Therapiestunde?

Zu Beginn wird die aktuelle Situation besprochen. Für die Körperarbeit können Sie sich in bequemer Kleidung liegend oder sitzend entspannen. Mit Kindern wird viel Spiel einbezogen. Die Therapeutin erspürt die Körperenergie über spezifische Kontakte ihrer Hände. Aufschluss geben Empfindungen wie Rhythmus, Pulsation, Wärme, Kälte, Raum, Kompression, Fülle, Leere, Stau usw. Auf sanfte Weise unterstützt und aktiviert die Therapeutin den Energiefluss. Zusätzliche Werkzeuge sind Achtsamkeit für Emotionen, Visualisieren von inneren Bildern, Arbeit mir Erinnerungen, Glaubenssätzen, Entwickeln von neuen Ideen usw. Das Potential zur Veränderung liegt in der Achtsamkeit für die Gesetze der Lebensenergie. Sie werden begleitet, den Prozess zu verstehen und in Ihr Leben zu integrieren.